Donnerstag, 09. Okt. 2008
Ich ging am Montag zu Frau Dr. E. in ihrer Sprechstunde, wir sprechen über das Thema meiner Masterarbeit. Jupp, langsam merke ich, dass ich bald das Studium abschließen werde. Ein Studium in Deutschland abzuschließen, ein emaliger Traum, ich träumte, nachdem ich ein Studium in Deutschland abgeschloßen habe, sollte ich ein sehr tüchtiger Mensch werden. Ich sollte die deutsche Sprache richtig begreifen, sehr sehr viel gelesen haben, und als ein wissenschaftlicher Master, welcher in einem Bereich bis Ende studiert, sollte ich im Bereich Deutsch als Fremdsprache alles wissen, denn die Aufgabe eines Doktors ist schon eine produktive und kreative. Alle diese Anforderungen sind heutzutage offensichtlich nicht erreicht. Ich spreche immer noch halbwegs Deutsch, habe überhaupt nicht viel gelesen, und weiß auch nicht viel von DaF. Was für die Schweinerei habe ich hier getan!
Ich wartete im Flur auf Frau Dr. E., und plante mein Gespräch mit ihr. Ich möchte weiter von Geertz‘ Kulturbegriff studieren und darauf baue ich meine Abschlußarbeit. Dies ist ein sehr schwieriges Thema, aber diese Arbeit muss, ja, sie muss jedenfalls die beste sein, sie muss die beste Masterarbeit ganzes Instituts sein, diese ist die einzige Chance für mich, ist eine Kompensation aller meinen versäumten Zeit in Deutschland. Durch diese Arbeit will ich meine Anforderungen erfüllen. Gerade als ich wieder träumte, kamen zwei Frauen aus der Sekretariat und verlangten mir, ihnen einen Gefallen tun. Ich sollte am Donnerstag nach Frankfurt fahren und eine chinesische Gruppe von neu Mädchen abholen. Diese Gruppe ist aus der Ren Min Universität, also die Volksuni, eine der besten in China. Diese Arbeit ist eine beschießene, sie sagten, „wir wollen einfach einen netten Studenten finden, uns zu helfen…“ Gemäss meinem Charakter, wieder, kann ich nicht nein sagen.
Ich kam ins Frau Dr. E’s Büro, sprach ca. 20 Minuten mit ihr, merkte direkt, der Traum von der bester Masterarbeit sei echt ein Traum. Frau Dr. E ist wirklich die netteste Frau, leiter ist nicht die beste Betrauerin. Im Vergleich mit Herrn Prof. B, bei dem ich zwei Hausarbeiten geschrieben habe, ist Frau Dr. E, eine emalige wissenschaftliche Mitarbeiterin von Herrn Prof, heutztage wahrscheinlich immer noch eine Mitarbeiterin. Das Ergebnis einer langen Diskussion ist, mein Thema bleibe. Die Betreurin hat nichts neues mir gegeben, wahrscheinlich kann sie nicht. Dies passiert auf keinen Fall bei Herrn Prof B.. Ich bin bei aller Sachen zu langsam. Käme ich ein Jahr ehe nach Jena, kann ich ruhig bei Herrn Prof. B. schreiben. Und diese Frau Dr. E, sie ist eigentlich die perfekte zweite Betreuerin, nämlich die Studenten am besten verstehen, Empathie und Sympathie hat sie gut, und schwächer beim Ideegeben.
Als das Ergebnis dieses gemütlichen Gesprächs mich enttäuschte, kam Frau Sekritärin wieder ins Büro, sie möchte die Aufgabe von der Abholung nochmal bestätigen, und konnte sogar nicht warten bis ich auskam. Am Donnerstag sollte ich unbedingt mit einer chinesischer Doktorantin, Frau FLY zusammen nach Frankfurt fahren, 9 Mädchen zurückzuholen. Die Sekritärin versprach mir, sie würde mit anderer Frau was sprechen, und könnte vielleicht etwas mir geben, als eine Anerkennung. Heute erfahre ich von FLY, die Betreuerin dieser Gruppe, dass diese Fahrt eine Lehrerin mitkommen sollte, welche wahrscheinlich zu faul ist, und sucht Studenten für sie das tun. Alle anderen Studenten haben abgesagt, denn die Arbeit ist eine beschießene.
So fahre ich heute mit der FLY nach Frankfurt. Ich will trotz allem das tun, das ist die erste freiwillige Arbeit für mich in Deutschland, zwei Jahren einmal ist eigentlich zu wenig. Offensichtlich denke das nur ich, FLY, die offizielle Betreuerin, die gut Geld damit verdingt, hat mit mir 10 Minuten vor der Abfahrt versprochen, ich komme extra noch 10 Minuten eher, sie 15 Minuten später. Wir unterhalten uns den ganzen Weg, diese Frau kenne ich schon längst, wir studieren zusammen DaF Master, und sie promoviert gerade, hatte damals die beste Leistung. Ihr Freund mag ich sehr, der ist ein vernünftiger und erwachsener Mensch, promoviert gleichzeitig mit seiner Freundin. Er hat heute einen chinesischen Kurs in einem Gymnasium weshalb kann er seine Freundin nicht begleiten. Diese Beide sind in Jena ein erfolgreiches Paar.
Von FLY erfahre ich, die chinesische Gruppe sei ein Projekt von der DaF Abteilung. Einigen DSH Lehrer haben das sonderlich stattgefunden, um Geld zu verdienen. Solche chinesische Studentinnen reichen die Anforderungen nach Deutschland nicht, haben 6000 Euro bezahlt, und durch die Zusammenarbeit von DSH Lehrern unserer Abteilung und einer Mittlerfirma, dürfen diese 9 Mädcen in Deutschland für 10 Monaten Deutsch lernen, wenn sie später die DSH Prüfung bestehen könnten, dürfen sie erst als normaler Student in Deutschland weiter studieren. Aber, da die DSH Prüfung ist gerade von den Veranstaltern dieses Projektes geprüft, weshalb haben diese Mädchen relativ größere Chance. Außerdem sind diese Mädchen nicht richtig von der Renmin Uni, eins der besten Universitäten in China, irgendein Leiter der Renmin uni bekommt Geld, und lassen sie den Namen von der Uni nutzen. Alles sind gut ausgenutzt, und Wirtschaft kann alles kontrollieren.
Eingentlich ist diese Veranstaltung gut, die Studentinnen, sie haben Geld und brauchen Chance. Die Mittlerfirma, die Lehrern von DaF Institut in Jena und die Volksuni in China, sie haben Chance und brauchen Geld. Nur sind diese Studentinnen nicht gut genug für ihre Chance, sie sind verwöhnt.
Das ist ärgerlich, ich komme so weit weg von Jena nach Frankfurt, tue meine freiwillige Arbeit, diese Studentinnen abzuholen und versichere, keine von denen verschollen im Flughafen. Aber sie nehmen mich direkt als ihren unterwürdigen Tragerarbeiter, sie haben riesenviel Gepäck, ungeheuere Koffer, ich habe viel getragen. Als wir um 1 vor ihrem Wohnheim den Bus halten. Der Fahrer und ich haben alle Gepäck abgeladen und keine von der Besitzer berührt ihre edle Hand. Dann muss ich mit dem Freund von FLY und einem anderem Student, der ein Freund von einer Tutorin ist, wieder viel tragen. Das alles hat überhaupt nichts mit uns zu tun. Die meisten Mädchen nehmen ihre kleine Damentasche und gucken. Einige tragen ihre kleine Koffer, Gott sei Dank, sollte diese später in Deutschland einleben. FLY’s Freund und ich lege die Gepäck unter ihrem Wohnheim, fahren mit FLY mit dem Bus zurück ins Stadtzentrum. Keine von alle Mädchen haben ganzes Tages einmal dank gesagt, sogar niemals Tschüs.
Wir drei fahren mit unserem sehr netten Fahrer ins Stadtzentrum, dann fahre ich mit der Straßenbahn nach Hause, bin gegen 2 erreicht. Im Vergleich mit allen chinesischen Taxifahrer in Xiangtan, muss ich sagen, „verdammte Chinesen!“ Unser Fahrer wird heute bezahlt von seiner Firma und tut uns viel Gefallen, freiwillig; die chinesische Taxifahrer in Xiangtan verdienten viel Geld von Roman und zwar wurden vor Ort bezahlt, sie hatten uns ein Problem nach dem anderen gegeben. Es ist doof gemäß einem zufälligen gutherzigen deutschen Fahrer die beiden Nationen zu beurteilen. Aber von dieser 9 Mädchen sehe ich, unsere Erziehung, unser Bildung haben wirklich langen Weg vor uns, obwohl unsere oberflächliche Wirtschaft schon scheinbar im Himmel wäre und der Weltraumschiff wieder Jemand aufs Mond geschickt hat. Auf dem Boden haben wir noch viel zu viel zu tun.

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